Museumsbesuch und seine Folgen (3. Türchen)

(Fortsetzung vom 2. Dezember..)

„Oh Marc, nicht hier …“…

„Nachdem Du mir jetzt gehörig die Leviten gelesen hast, bin ich dran!“ erwiderte Marc in bestimmendem und schon etwas harschem Ton. „Und zwar auf meine Weise!“ Laura war für einen Moment fast ein wenig erstarrt. Er stand so dicht vor ihr und schaute sie ernst an, fast ein wenig böse, dass ihr Angst und Bange wurde und gleichzeitig erregende Hitze in sich aufsteigen spürte.

Laura trat noch einen letzten Versuch des lautstarken Protestes an. Sie versuchte sich aus seiner Umklammerung zu befreien, wusste aber im selben Augenblick bereits, dass das nicht nur zwecklos ist, sondern dass sie Marcs Stärke und Macht über sie in diesem Moment so sehr erregte, dass es jetzt eh kein Zurück mehr gab. Erst recht, als Marc ihr den Mund zuhielt, immer noch ganz dicht vor ihr. „Du bleibst hier!“ raunte er ihr mit einem ernsten Blick entgegen und drehte sie im nächsten Augenblick blitzschnell um, so dass Laura ihm mit dem Rücken zugewandt war, schob sein rechtes Knie zwischen ihre Beine und drängte sie auseinander. 

Marcs Arm umklammerte Laura und hielt sie fest. Ganz so, als würde er ihr den Halt geben wollen, damit sie sich sicher fühlt. Seine Hand griff erneut unter ihren Rock, schob diesen etwas hoch und seine Finger bahnten sich den Weg vorbei an ihrem Slip an ihre feuchte Spalte. Immer noch oder schon wieder war egal. Er spürte, wie Laura ihre Pobacken entspannte und hörte ein leises Aufstöhnen. Seine Hand schob sicher weiter unter ihre rechte Pobacke und hob ihren Oberschenkel so weit an, dass er ihr Bein auf einem kleinen niedrigen Mauervorsprung abstellen konnte. 

„Oh bitte Marc“ wimmerte Laura … es war schwer einzuordnen, ob das ein »oh bitte nicht« oder ein »oh bitte besorg’s mir« war.

„Jaaa?.. Was bitte?“ erwiderte Marc bestimmt und fragend. Im selben Augenblick gleiten 2 Finger in ihre nasse Spalte. Tief und ebenfalls bestimmt. „aaaaahhhh“ stöhnt Laura auf, sie fühlt sich aufgespießt auf seinen Fingern, unfähig noch einen klaren Gedanken zu fassen… Ein Gedankenblitz aus „was wenn uns jetzt schon wieder jemand erwischt“ und „jetzt ist eh alles egal“ übermannt Laura, peinlich berührt von ihrer eigenen unterwürfigen Hingabe, dass Marc das mit ihr macht, einfach so.. das totale Gefühlskarussell.. 

„Aaaaaaaaaaaahhh, meiner kleinen süßen Schlampe gefällt das also doch?“ Glucksen.. Ein wimmerndes kleinlautes „Ja“ aus Lauras Mund. Eine Träne rinnt ihr aus dem Augenwinkel. Marc legt ihren Kopf an seine Schulter, gibt ihr den nötigen Halt. …bevor er sie mit seinen Fingern in ihrer nassen Muschi fickt. Ihr den Mund dabei zuhält, damit sie vor Erregung und Geilheit nicht losschreit. Immer stärker stimuliert er ihren empfindlichen Punkt. Sie wird auf einmal butterweich in seinen Armen..

Marc kennt sie gut genug, um zu wissen, dass Laura jeden Moment so weit ist.. Und lässt von ihr ab. Seine Finger zieht er aus ihr heraus, tritt einen Schritt zurück. Sie fühlt sich beschämt, benutzt.. Was sie nicht sehen kann: Wie Marc den Anblick genießt: ihr entblößter Arsch, ihre nasse Scham. Sie ist so nass, dass ihr Vötzchen glänzt im Mondlicht.

Stille. Leise Schritte, die näher kommen..

(Diese Geschichte kann noch nicht zu Ende sein – Du erfährst morgen, wie es weiter geht..) 💋

 

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